Der Garten als Ökosystem

Der folgende Text stammt aus einem Wikipedia-Artikel zum Thema Garten:


Der Garten als Ökosystem


"Gärten können für die Biodiversität eine wichtige Bedeutung haben. Ihre vielfältigen Strukturen wie Hecken, Büsche, Zäune, Asthaufen oder Einzelbäume bieten Insekten, Vögeln und Amphibien Unterschlupf und Jagdrevier. Dabei spielt jedoch die Art des Gartens eine große Rolle. Herausgeputzte Privatgärten wirken sich nachteilig auf die Artenvielfalt aus.[6]

Zu diesem Schluss kam auch die nationale Hummelnest-Zählung 2007 in England, bei der 700 Freiwillige im eigenen Garten sämtliche Nester abgesucht haben. Dabei stellte sich heraus, dass Gärten mit vielen unordentlichen Zonen in der Regel mehr Hummeln aufweisen.[7][8] 

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Doch offenbar kommt es immer wieder zum Konflikt zwischen Ästhetik und den Bedürfnissen des Ökosystems. So zeigte eine Studie aus den USA, dass die Bereitschaft zum naturnahen Gartenbau stark vom Aussehen des Gartens des Nachbarn abhängt. Wenn dieser einen sauber geschnittenen Rasen führt, dann fühlt man sich selbst dazu verpflichtet, das ebenfalls zu tun.[10]

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AKTUELLES:

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Neu angelegte Biotope einsäen

 

Wann: Samstag, 10.11.

         um 9.30 Uhr,

Treffpunkt: Parkplatz am Schwimmbad/Sportplatz Königsfeld.

 

Bitte Behälter für Saatgut mitbringen (Eimer oder sonstige Behälter von 1 bis 10 Liter).

 

 

Pflegeeinsatz am Reptilienbiotop

 

Wann: Samstag, 10.11.

         um 14 Uhr

Treffpunkt: Gärtnerei Ebert, Villingen

 

Wir fahren in Fahrgemein-schaften zum Bruderkirchle bei Vöhrenbach und pflegen die dortigen Reptilien-Biotope. Wenn vorhanden, bitte Arbeitshandschuhe mitbringen.

 

Kontakt: Matthias Ebert unter 07721-509395 abends oder unter ebertmat@web.de anmelden.

 

 

 

 

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